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Salamanca
Salamancas Plaza Mayor ist der zentrale Punkt spontaner Lebensfreude. |
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Salamanca
Schnell kommt auch der Besucher in eine kontemplative Stimmung im Kreuzgang von
San Esteban.
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Salamanca - Zamora
Nicht jedermanns Geschmack sind die endlosen Geraden durch die Weiten
Kastiliens.
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Salamanca - Zamora
Alte Hirtenpfade kreuzen den Pilgerweg.
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Salamanca - Zamora
Die ansprechende Geometrie der Feldsteinmauern dient noch heute zur
Kennzeichnung der Eigentumsverhältnisse.
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Salamanca - Zamora
Dorfidylle im kleinen Dorf Santíz.
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Zamora
Über die alte Römerbrücke und den Rio Duero betritt man die Stadt.
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Zamora
Blick von der Römerbrücke über den Rio Duero zur Kathedrale.
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Zamora - Granja de Moreruela
Die Ruinen von Castrotorafe, einstmals wichtiger Sitz des Santiago-Ordens (12.
Jahrh.).
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Zamora - Granja de Moreruela
Die Reste des Klosters von Moreruela.
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Zamora - Granja de Moreruela
Außenansicht der Klosterkirche Moreruela.
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Granja de Moreruela - Camarzana de Tera
Nach Westen windet sich ab Granja der alternative Pilgerweg in Richtung der
portugiesischen Grenze.
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Camarzana - Mombuey
Trotz harter Arbeit bleibt bei den Bauern oft die Zeit für einen kleinen Schwatz
und ein Foto.
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Camarzana - Mombuey
Der nahe Stausee gestaltet das Wetter oft wechselhaft.
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Camarzana - Mombuey
Verlassen, doch noch immer fotogen - die alten Häuser von Villar de Farfón.
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Camarzana - Mombuey
Die kleine Dorfkirche von Olleros.
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Mombuey - Puebla de Sanabria
Hier steht die Zeit still.
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Mombuey - Puebla de Sanabria
Sie leben recht bescheiden, die alten Leute in O Cañizo.
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Mombuey - Puebla de Sanabria
Fertigmachen zum Sonntagsausritt - kein seltener Anblick in San Salvador.
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Puebla de Sanabria
Nahe liegt das Städtchen an der Grenze zu Portugal.
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Puebla de Sanabria - A Gudiña
Viel Wasser kommt von den umliegenden Bergen hinunter zum Pilgerweg.
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Puebla de Sanabria - A Gudiña
Stechginster und dekorativer Fels bilden hübsche Gegensätze.
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Puebla de Sanabria - A Gudiña
Kontrastreich präsentiert sich der Pilgerweg auf dieser Strecke.
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A Gudiña - Laza
Der Pilgerweg führt hinauf in die Berge und an aufgestauten Flüssen entlang.
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A Gudiña - Laza
Durch eines der schnell vergessenen Dörfer Galiciens.
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A Gudiña - Laza
Die Hauptstraße von Portacamba.
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Portacamba (A Gudiña - Laza)
In die engen Gassen kommt kaum Licht.
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Portacamba
Malerisch und verlassen zeigen sich die meisten Häuser des vergessenen Dorfes.
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Portacamba
Was wird wohl aus diesem Ort?
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Cerdedelo (A Gudiña - Laza)
Ein kleines intaktes Bergdorf zwischen Portacamba und Laza.
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Laza - Baños de Molgas
Alberguería, bekannt vor allem durch seine originelle Muschelherberge.
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Alberguería (Laza - Baños de Molgas)
Pro Gast eine Muschel, so schmückt sich die Herberge auf originelle Weise.
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Laza - Baños de Molgas
Der Lohn der Mühe - nach dem Anstieg geht der Blick weit in das Land.
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Baños de Molgas
Los Milagros - Kloster mit gastfreundlicher Herberge.
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Baños de Molgas - Ourense
Unterwegs auf dem Pilgerweg durch namenlose Siedlungen.
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Ourense
Die Kathedrale San Martin (12. und 13. Jahrh.).
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Ourense
Immer gut besucht sind die Messen in der Kathedrale von Ourense.
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Ourense
Eines der ehemaligen Kolonialwarenhäuser ist heute ein gemütliches Café in der
Altstadt.
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Ourense
Selbst bei Regenwetter immer ein guter Treffpunkt: die Plaza Mayor.
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Ourense
Die Schuhputzer müssen sich inzwischen länger nach Kundschaft umsehen.
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Ourense
Die Altstadt bei Nacht.
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Ourense - Kloster Oseira
Die alte Pilgerbrücke von Mandrás.
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Oseira
Abgeschieden liegt das lange vergessene Zisterzienser-Kloster Oseira, seine
Geschichte geht zurück bis ins 12. Jahrhundert.
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Oseira
Der Wohntrakt des Klosters; jedes Gastzimmer verfügt über Bad, Schreibtisch und
Balkon.
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Oseira
Blick in einen von mehreren Innenhöfen des Klosters.
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Oseira
In stiller Meditation durchschreitet ein Mönch die Gänge des Klosters. |
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Oseira
Auf der Empore der Klosterkirche treffen sich Mönche und Besucher zum täglichen
Gebet.
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Oseira
Die gut gehütete Klosterbibliothek.
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Oseira
Sehenswerte Steinmetzarbeiten in der Sakristei des Klosters.
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Oseira
Schnell hat man sich als Gast auf der Suche nach seinem Zimmer verlaufen.
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Oseira - Silleda
Ärmlich ist die Gegend hinter Oseira.
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Oseira - Silleda
Gut behütet und bewacht wird das wenige Hab und Gut der Kleinbauern.
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Oseira - Silleda
In Donsion Eirexa.
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Oseira - Silleda
Uralt und noch immer begehbar ist die römische Brücke vor Silleda.
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Oseira - Silleda
Blicke in Schuppen und Scheunen schicken den Betrachter in die Vergangenheit.
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Silleda - Santiago de Compostela
Gewitterhimmel über Dornelas.
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Silleda - Santiago de Compostela
Die stolz präsentierte Ernte - Horreos sind die traditionellen Maisspeicher in
Galicien.
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Santiago de Compostela
Die Kathedrale - hier einmal aus anderer Perspektive.
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Santiago de Compostela
Treffpunkt und Ziel für viele Pilger - die Praza de Obradoiro vor der
Kathedrale.
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Santiago de Compostela
Früh und häufig unbemerkt vom Tourismus findet der tägliche Markt statt.
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Santiago - Dumbria
Palmen und Maisspeicher sieht man immer häufiger auf dem Weg zum Atlantik.
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Santiago - Dumbria
Aufgestaut und ruhig zeigt sich der Rio Tambre vor Ponte Maceira.
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Ponte Maceira (Santiago - Dumbria)
Historisches Gemäuer und die alte Pilgerbrücke sind für alle vorbei ziehenden
Pilger ein attraktives Motiv.
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Ponte Maceira (Santiago - Dumbria)
Das Wehr übertönt die Morgenstille des idyllischen Fleckens.
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Santiago - Dumbria
Traumhaft schöne Fahrradstrecken durchziehen die Landschaften zur Atlantikküste.
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Muxia (Dumbria - Lires)
Der kleine Fischerort an der Costa de la Muerte, der Todesküste am Atlantik.
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Muxia
Selbst von hoher See aus sichtbar: Santa Maria la Barca, die Schutzheilige der
Seeleute.
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Muxia
Mahnmal zur Erinnerung an das Tankerunglück und die Ölpest. Am 16.11.2002
zerbrach der Tanker "Prestige" vor der galicischen Küste.
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Muxia
Eigenartige Felsen und zahlreiche mythische Geschichten beeindrucken die
Besucher der rauen Küste.
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Dumbria - Lires
Trotz grauem Granit und Regenwetter - die Callas blüht und leuchtet allerorten.
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Touriñan (Dumbria - Lires)
Ortschaft ohne Tourismus bei Traumlage am Atlantik.
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Kap Touriñan (Dumbria - Lires)
Akribisch gemessen behauptet man, hier sei der westlichste Punkt der iberischen
Halbinsel und das wirkliche Ende der Welt.
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Lires - Finisterre
Dem leeren Maisspeicher bleiben nur die schönen Aussichten auf bessere Zeiten
und das Meer.
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Finisterre
Der Fischerhafen hat noch immer wirtschaftliche Bedeutung für die Region am Ende
der Welt.
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Finisterre
Ein Ort für Dankbarkeit und Hoffnung - Santa Maria, die letzte Kirche vor dem
Kap Finisterre.
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Finisterre
Faro Finisterre - das Leuchtfeuer brennt und beeindruckt noch immer während der
Nacht, trotz GPS und moderner Navigation.
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Kap Finisterre
Ab hier geht wirklich nichts mehr, nun heißt es schauen und den Gedanken
nachhängen ...
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Kap Finisterre
Kilometerstein 0,00: Das letzte Ziel ist erreicht, von hier aus ging es früher
wieder auf dem gleichen Weg zurück.
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Kap Finisterre
Ein Dudelsackspieler am Kap, er spielte nur für sich und seine Empfindungen.
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Finisterre - Santiago
Manche Orte wirken besonders am Abend verträumt und geheimnisvoll, wie hier der
kleine Fischerort Muros.
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