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Spanischer Jakobsweg / Via de la Plata I (Süd)
Eine kombinierte Rad-Wander-Tour
Der Jakobsweg des Südens / Via de la Plata auf historischer Originalstrecke
Von Sevilla nach Salamanca
Zu Fuß und mit eigenem Rad
Individuelles Reisen in Kleingruppen (bis 8 Personen)
Rad- und Gepäcktransport durch Begleitfahrzeug
über 440 km ruhiges und unvergessliches Spanien
Leistungsbeschreibung
Vorbereitungstreffen mit Rad- und Kleingepäck-Übergabe
Anlieferung von Rad und Gepäck zum Startpunkt in Sevilla
Rücktransport der Räder mit Übergabe in Deutschland nach Vereinbarung
19 Hotelübernachtungen
14 Frühstücke im Quartier oder Freien (je nach Witterung)
(in Sevilla, Mérida, Cáceres und Salamanca Frühstück-Selbstverpflegung)
Gepäck- und Radtransport zwischen den täglichen Stationen
tägliche Reisebetreuung
Arrangement von Exkursionen
Detaillierte Strecken- und Stadtkarten mit individuellen Info-Materialien
Der Weg nach Salamanca
Der südspanische Weg von Sevilla nach Salamanca wird als erste Hälfte des Weges nach Santiago und Finisterre angeboten.
Die Existenz der so genannten Vía de la Plata lässt sich bis in die Frühgeschichte und nachweislich in die Römerzeit zurückverfolgen, sie entstand als Transhumanz-Weg der Viehherden und wurde schließlich unter Kaiser Augustus zur Calzada de la Plata als Handels- und Nachschubweg ausgebaut.
Reste aus diesen Zeiten begegnen uns noch heute allerorten. Damit weist dieser Camino Mozárabe eine längere Geschichte auf als der nördliche Weg, und sicher ist er daher mehr als nur eine interessante Alternativ-Strecke.
Auf diesem Weg begegnet einem ein hohes Maß an Ursprünglichkeit, Einsamkeit und landschaftlichen Reizen, aber auch hochattraktive und nur zu Unrecht weniger bekannte Städte wie Mérida, Cáceres und Salamanca. Immerhin wurden sie von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt.
An wenigen Stellen wird die Reiseroute den Originalweg verlassen, nie jedoch ohne guten Grund. So ist u.a. der nicht nur bei Zugvögeln und Ornithologen weltweit geschätzte Naturpark Monfragüe Teil des Programms.
Durch die dünne Besiedelung dieses abseits gelegenen Teils Spaniens, vor allem der Extremadura, ist die Infrastruktur für Individualpilger rückständig und führt noch teilweise zu unüberwindbaren Schwierigkeiten. Durch die auf unserer Reise mitgeführten Räder und erprobte Ausweichstrecken werden diese Probleme jedoch weitgehend umgangen.
Allgemeine Hinweise zur kombinierten Rad-Wander-Tour
Vom Wandern und Fahren
Das eigene Tempo
Das eigene Rad
Das Klima
Die Verpflegung
Das Übernachten
Diverses
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