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Spanischer Jakobsweg / Via de la Plata II (Nord)
Eine kombinierte Rad-Wander-Tour
Der Jakobsweg des Südens / Via de la Plata auf historischer Originalstrecke
Teil 2: Von Salamanca nach Santiago d. C., Muxia und Finisterre
Zu Fuß und mit eigenem Rad
Individuelles Reisen in Kleingruppen (bis 8 Personen)
Rad- und Gepäcktransport durch Begleitfahrzeug
über 580 km ruhiges und unvergessliches Spanien
Leistungsbeschreibung
Vorbereitungstreffen mit Rad- und Kleingepäck-Übergabe
Anlieferung von Rad und Gepäck zum Startpunkt in Salamanca
Rücktransport der Räder mit Übergabe in Deutschland nach Vereinbarung
18 Hotelübernachtungen
12 Frühstücke im Quartier oder Freien (je nach Witterung)
(in Salamanca, Zamora, Ourense und Santiago Frühstücks-Selbstverpflegung)
Bereitstellung von Mittagspicknicks
Gepäck- und Radtransport zwischen den täglichen Stationen
tägliche Reisebetreuung
Arrangement von Exkursionen
Detaillierte Strecken- und Stadtkarten mit individuellen Info-Materialien
Der Weg nach Finisterre
Der Jakobsweg des Südens, der in Sevilla beginnt und Santiago de Compostela als Ziel hat, wird wegen seiner Länge in zwei Abschnitten bereist. Nach der Durchquerung der Extremadura startet Teil 2 in Salamanca, die Route folgt zunächst dem alten Römerweg nach Norden und zweigt später nach Westen auf den galicischen Weg, der dicht an der portugiesischen Grenze entlang über Ourense verläuft. Während zahllose Pilger wegen der besseren Infrastruktur den klassischen Camino vorziehen, bietet diese Variante viel Ursprünglichkeit und landschaftliche Unberührtheit. Wenig frequentiert ist diese Strecke ideal für meditatives Wandern und das Gefühl der Exklusivität früherer Jahre, was der gängigen Route leider teilweise abhanden gekommen ist.
Das eigentliche Ziel einer Pilgerreise war früher neben dem Erreichen von Santiago das Ende der damaligen Welt. Somit endet dieser zweite Reiseteil auch am Atlantik, zunächst an der kultischen Stätte von Muxia und wenig später am magischen Finisterre (Fisterra), beides Orte von historischer Bedeutung, die auf Pilgerwegen trotz guter Auszeichnung selten erreicht werden.
Aus Gründen der Reiselogistik verlässt die Wegführung an wenigen Stellen die ausgewiesenen Richtungen. Erprobte Ausweichstrecken sind mit den Rädern häufig vorteilhafter und interessanter als mancher markierte Weg. Die Existenz der so genannten Via de la Plata lässt sich bis in die Frühgeschichte zurückverfolgen und weist eine längere Geschichte auf als der nördliche Weg.
Viele Städte sind als Kulturerbe der Menschheit anerkannt (Mérida, Cáceres, Salamanca, Santiago), hoch interessant und vom ausländischen Tourismus teilweise noch unentdeckt und verschont geblieben.
Allgemeine Hinweise zur kombinierten Rad-Wander-Tour
Vom Wandern und Fahren
Das eigene Tempo
Das eigene Rad
Das Klima
Die Verpflegung
Das Übernachten
Diverses
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